Man kann mit Hilfe statistischer Umfragen schnell in Erfahrung bringen, wie der durchschnittliche Stromverbrauch so aussieht. Auch die unzähligen Onlinerechner arbeiten mit solchen Statistiken. So kann man beispielsweise davon ausgehen, dass ein Haushalt mit nur einer Person ungefähr 1600 kWh verbraucht. Sind zwei Personen am Stromverbrauch beteiligt, dann werden es schon 2800 kWH. Und so kann man mittlerweile auch einem Haushalt mit fünf Personen einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 5300 kWH berechnen. Anhand dieser durchschnittlichen Werte – diese werden eigentlich bei allen Datenbanken so gehandhabt – kann der normale Verbraucher in Erfahrung bringen, ob er wesentlich mehr Strom verbraucht oder noch weit darunter liegt. Sollte eher ersteres zutreffen, muss man sich Gedanken darüber machen, ob man die nötigen Grundvoraussetzungen hat um die Stromkosten zu minimieren. Denn dies ist gleichbedeutend mit der Minderung des Verbrauchs. Dazu zählen energieeffiziente Haushaltsgeräte, stromsparende Glühbirnen und auch das Ausmachen von Energiefressern, die nicht benötigt werden. Der PC muss nicht den ganzen Tag über mit Strom versorgt werden. Auch der Fernseher hat einen Standby-Modus, der völlig unproblematisch meist mit dem Drücken eines einzigen Knopfes ausgeschalten werden kann. Und so summieren sich im Endeffekt die kleinen Ersparnisse zu mehreren hundert Euros im Jahr. Man kann aufgrund der regelmäßigen Untersuchungen sogar die Werte der einzelnen Elektrogeräte aufschlüsseln. So liegt ein durchschnittlicher Verbrauch bei einem Kühl- und Gefrierschrank bei rund 24 Prozent der gesamten Verbrauchsmenge. Auch die kleinen Geräte, die eine energetische Zufuhr benötigen konnten auf ungefähr 24 Prozent berechnet werden. Und so erschließen sich dann allmählich die extremen Energiekosten. Und da ja niemand auf Kühlschrank und Co. verzichten möchte, wird selbstverständlich nach einem günstigen Stromanbieter gesucht, der selbst einen überdurchschnittlichen Stromverbrauch billig werden lässt. |